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  1. Legen Sie das Intervall zwischen den analysierten Einzelbildern in Sekunden (1) fest.

     

  2. Wählen Sie den Detektor-Modus (2):

    1. Automatisch - Der Server bestimmt automatisch, welche Ressourcen der Detektor verwendet - CPU oder der Grafikkarte.

    2. CPU - der Detektor nutzt CPU-Ressourcen.

      Note
      titleAchtung!

      Die Stabilität des Sensors setzt eine moderne Grafikkarte der neuesten Generationen voraus:

      - mind. 2 GB Arbeitsspeicher

      - Unterstützung für CUDA 75.0 (oder höher).

  3. Legen Sie die minimale Anzahl der Einzelbilder mit Rauch (Feuer) fest, um das Werkzeug auszulösen (3). Die Werte müssen in einem Bereich von [5;20] liegen.

    Info
    titleHinweis

    Die Standardwerte (5 Einzelbilder und 10 Sekunden) geben an, dass das Tool alle 10 Sekunden ein Einzelbild analysieren wird.  Wenn Rauch auf 5 Einzelbilder entdeckt wird, löst das Werkzeug aus.

  4. Sie können mit der Empfindlichkeit des Werkzeugs experimentieren (4).  Die Werte müssen im Bereich [1; 99] liegen. Im Vorschaufenster wird die Empfindlichkeitsskala des Detektors angezeigt. Sie ist wie folgt farblich codiert:

    Grün             - Rauch (Feuer) nicht erkannt.  

    Gelb              - Rauch (Feuer) erkannt, aber nicht ausreichend, um den Detektor auszulösen.

    Rot                - Rauch (Feuer) erkannt.

    Wenn Sie den Empfindlichkeitswert erhöhen, werden mehr Alarme erzeugt (rote Skala).

  5. Im Vorschaufenster können Sie die Erkennungsbereiche mit Hilfe von Ankerpunkten ähnlich wie Privatsphärenausblendungen in Scene Analytics (Situationsanalysedetektoren) festlegen. In der Voreinstellung stellt jeder Erfassungsbereich eine Erfassungszone dar.

    Note
    titleAchtung!

    In einigen Fällen kann die Einstellung der Erkennungszone die Qualität der Rauch-/Feuererkennung verbessern.